Steam Deck: Der PC Handheld von Valve

Diskutiere Steam Deck: Der PC Handheld von Valve im PC Games / Hardware Forum im Bereich Andere Systeme;
SamFlynn

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Wengolf
 
dark-fate

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@Ok. und @dark-fate Auf dem kleinen Bildschirm wirds vlt. super aussehen, da habt ihr recht und hab ich nie bezweifelt, doch ich sprach davon, was passiert, wenn man das Ding mal an nen 27“ Monitor anschließt… :D

Also dann werden die 720p nämlich nicht mehr so toll aussehen, Stichwort Pixelbrei und will man dann auf 1080 oder gar 1440p stellen…. :D
Woher soll ich wissen, was dann passiert? Stell halt mal deine Konsole auf 720p Ausgabe. Dann hast du eine ungefähre Vorstellung davon ^^
 
Ok.

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@Ok. und @dark-fate Auf dem kleinen Bildschirm wirds vlt. super aussehen, da habt ihr recht und hab ich nie bezweifelt, doch ich sprach davon, was passiert, wenn man das Ding mal an nen 27“ Monitor anschließt… :D

Also dann werden die 720p nämlich nicht mehr so toll aussehen, Stichwort Pixelbrei und will man dann auf 1080 oder gar 1440p stellen…. :D
Ja sehen halt dann nach 720p aus 😅 je nachdem wie sich die Upscaling methoden entwickeln schlechter und besser. Aber das ist ja auch nicht das Ziel des Gerätes. Ist halt ne Option die man nutzen kann, für grafisch wenigr aufwendige Spiele sicher kein Problem. Aber wie gesagt ist ne Option und stellt definitiv nicht die Aufgabe des Handhelds dar.
 
baum2k

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baum2k
Ja ne das is schon klar, aber sie werben ja damit dass es ein PC ist und man ihn auch dafür nutzen kann. Na warten wir mal ab, bis die Review Embargos fallen. Dann werden wir es wissen or wha?
 
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Boarder76

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@Ok. und @dark-fate Auf dem kleinen Bildschirm wirds vlt. super aussehen, da habt ihr recht und hab ich nie bezweifelt, doch ich sprach davon, was passiert, wenn man das Ding mal an nen 27“ Monitor anschließt… :D

Also dann werden die 720p nämlich nicht mehr so toll aussehen, Stichwort Pixelbrei und will man dann auf 1080 oder gar 1440p stellen…. :D
Noch nie mit der OneS oder PS4 gespielt?
Viele fanden die Grafik damals toll.
Ich bekam Augenkrebs von dem geflimmere.
 
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Noch nie mit der OneS oder PS4 gespielt?
Viele fanden die Grafik damals toll.
Ich bekam Augenkrebs von dem geflimmere.
Früher waren glotzen noch kleiner und die Ansprüche niedriger, aber ich weiß was du meinst 😂
 
Flo Farmer

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Jimmy#7683
Noch nie mit der OneS oder PS4 gespielt?
Viele fanden die Grafik damals toll.
Ich bekam Augenkrebs von dem geflimmere.
Du bekommst von ps4 spielen Augenkrebs ? (Verwundert schau smiley)
 
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Du bekommst von ps4 spielen Augenkrebs ? (Verwundert schau smiley)
Geht da wohl eher um die Vergleiche und die Ergebnisse die man damals mit dem PC erreicht hat. Aber gut so schlimm war es auch nicht 😅
 
Boarder76

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Oh doch. Dieses Kantenflimmern war furchtbar, auf beiden Konsolen.
Deswegen bin ich auf den PC umgestiegen.
SeriesX ist ein Traum.
 
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Oh doch. Dieses Kantenflimmern war furchtbar, auf beiden Konsolen.
Deswegen bin ich auf den PC umgestiegen.
SeriesX ist ein Traum.
Ich fands auch nicht so toll, hab mir ja auch die One zu Release geholt und irgendwann wurde der TV halt größer und die Grafik immer neja.. fragwürdiger 😅
 
TiduxxKidux

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TiduxxKidux
Also das flimmern war wirklich eine Katastrophe, da geb ich Boarder recht.
Mit der One X und den optimierten Spielen hat es sich dank der höheren Auflösung aber meistens geregelt, war ein tolles Upgrade die X.
 
Fenix

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Digital Foundry - Steam Deck
 
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Digital Foundry - Steam Deck
wollt ich auch gerade posten. Sehr umfangreicher Test. Das Ding is geil! Keine Frage, hab die Switch vom Kind aber es gibt jetz nix wo ich sag, ja, ich setz mich jetzt an das Ding und Spiel. Die gelegenheit würd sich glaub nicht ergeben. Aber das Ding ist aufjedenfall kein Fail! Schön durchdacht. Eigentlich alles was Gabe Newell in die Hand nimmt :)
 
Spiritogre

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Spiritogre
Mir gefällt das Steam Deck, Windows Treiber gibt es inzwischen ja auch.
Allerdings sind die teureren Alternativen schon merklich besser, gerade bei den Speichergrößen und teils auch beim Display.

Inzwischen denke ich eher daran mir ein kleines leichtes Notebook so 12 bis 14 Zoll für die Couch zu holen, das wäre jedenfalls vielseitiger nutzbar.
 
Spiritogre

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Spiritogre
Nach langem zähem Ringen traf ich eine eigentlich unvernünftige Entscheidung aber diese Geräteklasse fasziniert mich alleine aus technischer Sicht schon lange. Bisher gab es allerdings das Problem, dass diese Geräte entweder zu leistungsschwach oder viel zu teuer waren. Dies endete jedoch vor knapp einem Jahr als Valve das Steamdeck vorstellte.

Ich bin normalerweise nicht einmal ein großer Handheld-Zocker obwohl ich vom Ur Nintendo Game Boy über Sega Game Gear bis hin zu Sony Playstation Portable und zuletzt Nintendo New 3DS XL neben noch einigen Linux Handhelds durchaus eine kleine aber feine Sammlung über die Jahrzehnte angehäuft habe. Im Vergleich zu stationären Konsolen habe ich aber meist nur wenig auf den Geräten gezockt. Mit 36 Spielen bedacht hält der 3DS die mit Abstand größte Spielesammlung für Handhelds bei mir. Zum Vergleich, meine Playstation 3 Sammlung, die größte bei den stationären Konsolen, umfasst etwa 90 Titel.

Das alles ist aber eben halt gar nichts im Vergleich zum PC. In etwa den letzten 15 Jahren haben sich alleine auf Steam über 1000 Spiele in meine Bibliothek verirrt.

Was bietet sich also Besseres an, diese ganzen Games auf dem PC auch endlich einmal tatsächlich zu spielen als ein Handheld, um abends gemütlich auf dem Sofa oder gar im Bett liegend noch eine Runde zocken zu können während meine bessere Hälfte Sprachen paukt oder sich vom Fernsehen berieseln lässt?

Normale Handheld-Konsolen kranken in der Regel an drei Problemen. Nicht alle an jedem aber diese drei Punkte sind häufig vorkommende Nachteile. Zunächst einmal ist die Leistung sehr schwach, was zu ziemlich schlechter Grafik führt. Die Nintendo Switch war hier der Vorreiter, wo zum ersten Mal einigermaßen erträgliche Grafik portabel gemacht wurde (wobei man sich darüber streiten kann, die beide Sony Handhelds boten für ihre Zeit auch hervorragende Grafik und ließen zumindest technisch die jeweiligen Nintendo Konkurrenten weit im Staub zurück, was damals aber nicht gewürdigt wurde). Dann die Größe des Bildschirms, auch hier ist die Switch mit einem 7 Zoll Display im 16:9 Format lange Zeit ungeschlagen gewesen. Und persönlich ist mir das als alternder, kurzsichtiger Mensch eigentlich immer noch viel zu klein…

Als letzter Punkt, die Ergonomie, bisher konnte ich mit keinem einzigen Handheld stundenlang ohne Schmerzen in den Fingern spielen, wirklich kein einziger Handheld lag so richtig gut in der Hand. Insbesondere der 3DS ist in der Hinsicht leider grausig. Kein Vergleich zu normalen Gamepads, die ich bequem den halben Tag halten kann ohne irgendwelche Krämpfe zu bekommen.
 
Spiritogre

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Spiritogre
Nun existieren wie bereits erwähnt portable Mini-PCs im Handheld-Format schon seit vielen Jahren. Die ersten Palmtop Computer, damals auch oft als PDA vermarktet, gibt es schon seit den 1990ern. Im Jahre 2006 erschien dann mit dem GPD Win der erste Vorreiter der aktuellen Generation, die gegenwärtig mit Handhelds wie dem Aya Neo Air Pro ihren Höhepunkt erreicht, das Gerät ist elegant, leicht, kompakt, da ähnlich groß wie eine Switch, mit einem OLED Display ausgestattet …und kostet ab satten 1400 Euro aufwärts.

Und hier kommt dann auch das Steamdeck ins Spiel. Valve bietet eine durchaus schlechtere Ausstattung allerdings tatsächlich eine leicht bessere Spieleleistung als besagter Aya Neo Air Pro, da Valve sich von AMD eine eigene APU, eine Mischung aus CPU und GPU auf einem Die, hat entwickeln lassen, während die kleinen chinesischen Konkurrenten eben auf (Laptop-) Hardware von der Stange zurückgreifen müssen. Dazu möchte Valve mit dem Deck naturgemäß auch Steam promoten und bietet seinen Handheld entsprechend zu absoluten Kampfpreisen an.

Das Steamdeck wird in insgesamt drei Varianten vertrieben. Den Einstieg gibt es für 419 Euro mit einer internen 64GB großen „SD-Karte“, die mittlere Version ist für 549 Euro erhältlich und kommt mit einer richtigen NVMe SSD mit 256GB Speichervolumen und das größte und teuerste Modell für 679 Euro enthält noch mal die doppelte Speichermenge, also 512GB, allerdings zusätzlich als einzige Version ein geätztes Display, was letztlich einer Entspiegelung entspricht.

Die sonstige Hardware ist bei allen Steamdecks identisch, es gibt also keine Leistungsklassen. Verbaut ist eine spezielle AMD APU auf ZEN 2 Basis, also letztlich aus der gleichen Hardware-Generation, die auch in der Playstation 5 und Xbox Series verbaut sind, mit einer vierkernigen CPU die von 2,4 bis 3,5GHz taktet und einem vier kernigem RDNA 2 Grafikchip mit einer Leistung von 1,6 TFlops (FP32). Wem dies nichts sagt, dies ist minimal schwächer als die originale Playstation 4 aus dem Jahr 2013 mit 1,8 TFlops aber vier Mal so stark wie die 0,4 TFlop einer Switch. Die Berechnung von Gleitkommaoperationen (Flop) gibt allerdings letztlich nur einen groben Richtwert für die Leistungsfähigkeit eines Grafikchips. AMD ist bei dieser Angabe zum Beispiel auch immer ein klein wenig unter den Chips von Nvidia bei gleicher Leistung. Zum groben Vergleich, eine noch aktuelle GeForce 3090 erreicht heutzutage inzwischen 35,58 TFlop, die aktuell schnellste Konsole, die Xbox Series X, erreicht immerhin 12 TFlop (Playstation 5: 10,28 TFlop), diese Geräte spielen also in völlig anderen Ligen.

Dazu kommen 16GB modernes LPDDR 5 RAM, ein 7 Zoll großes 60Hz IPS-Touchscreen-Display mit 1280 x 800 Bildpunkten im 16:10 Format mit einer Helligkeit von bis zu 400 Nits, ein sechs Achsen Gyroskop, WLAN mit 2,4 und 5 GHz, Bluetooth 5.0, 3,5mm Audio Klinkenbuchse, zwei Stereo Lautsprecher, ein USB-C Anschluss und ein Steckplatz für Micro-SD Karten. Neben den üblichen Gamepad Sticks und Buttons verfügt das Steamdeck außerdem noch über zwei Trackpads.

Kommen wir also zurück zu meiner unvernünftigen Entscheidung. Diese fällte ich nach monatelangem Für und Wider am 7. September 2022 und orderte mir für letztlich 675 Euro (es wurden vier Euro Rabatt gewährt, warum auch immer) die „Luxusvariante“ des Steamdecks. Das Datum ist an dieser Stelle nicht ganz ohne Bedeutung, denn es geschahen kurz darauf zwei Dinge: Zunächst konnte Valve in dieser Zeit die Warteschlangen der Vorbestellungen massiv abbauen, als ich nach exakt einem Monat am 7. Oktober das Gerät in den Händen hielt war zumindest in Europa für zwei Modelle ein direktes Bestellen ohne Reservierung möglich. Was letztlich bedeutet, dass demnächst neue Märkte erschlossen werden in denen das Steamdeck bisher nicht erhältlich war. Den Anfang macht jetzt demnächst Ostasien, wahrscheinlich wird danach dann Australien folgen.

Gleichzeitig fiel der Preis im Endkundensegment für die verbauten NVMe SSDs im 2230 Formfaktor um die Hälfte. Sprich, die bis Mitte September ab 200 Euro erhältlichen 512GB m.2 Module sanken überraschend auf knapp 100 Euro. Mit anderen Worten, wer jetzt die günstigste Variante und zusätzlich die SSD selbst kauft und einbaut kommt für um die 520 Euro merklich günstiger davon, verzichtet allerdings dann auf den entspiegelten Bildschirm.

Das Steamdeck nutzt Steam OS als Betriebssystem, eine von Valve angepasste Version von Arch Linux mit einem KDE-Desktop. Diesen muss der Nutzer jedoch gezielt aufrufen, die Konsole startet direkt in den Big Picture Modus von Steam. Dieser wiederum ist eine eigene Anwendung und komplett getrennt vom normalen Steam-Client, der dann auch noch zusätzlich auf dem Desktop aufrufbar ist. Die Steam Oberfläche im Big Picture Modus entspricht nicht exakt der gewohnten Windows-Fassung, sondern bietet zusätzlich jede Menge Einstellmöglichkeiten für das Deck, inklusive vieler Systemfunktionen wie Uhrzeit, Bildschirmhelligkeit oder der Formatierung von SD-Karten. Das unterliegende Betriebssystem bekommt der Anwender also in der Regel gar nicht zu Gesicht - und wer ausschließlich auf seine Steam Bibliothek zugreifen will braucht es auch nicht.

An dieser Stelle ist dann jedoch anzumerken, da das Steamdeck im Kern letztlich ein normaler X86 PC ist, lässt sich auch Windows installieren. Das hat letztlich aber ein paar Haken, denn die normale Windows Version von Steam beinhaltet wie erwähnt die gesamten Systemeinstellungen nicht, hier muss alles über das Betriebssystem selbst eingestellt werden. Dazu bietet es sich an gesondert eine extra Bildschirmtastatur zu installieren.
 
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Steam Deck: Der PC Handheld von Valve

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