Digitale Spiele und DLC's voll im Trend! Erneut steigende Umsätze in Deutschland

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Pancho

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Viele Gamer stehen dem Markt der digitalen Spiele sehr kritisch gegenüber. Dies liegt vor allem an den noch sehr hohen Preisen und der Gefährdung für den Gebrauchtmarkt. Doch schaut man sich die aktuellen Zahlen an, müssen sich selbst die größten Gegner langsam damit abfinden, dass die digitalen Spiele ein klarer Trend auf dem Markt sind. Die NextGen-Konoslen haben einen großen Anteil an der erneuten Steigerung. So machen die digitalen Spiele nach dem ersten Halbjahr 2014 bereits satte 23% des Umsatzes aus, dies entspricht einer Steigerung von 6% gegenüber dem Vorjahr.

Die Zahlen hat der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V.) nun anlässlich der gamescom präsentiert. Für alle Interessierten haben wir die wichtigsten Passagen aus dem Bericht zusammengefasst. Außerdem haben wir euch noch die entsprechende Grafik dazu bereitgestellt. Die Zahlen beziehen sich ausschließlich auf den deutschen Markt! Auf jedenfall sehr interessant. Was haltet ihr von dem Trend? Ladet ihr auch immer mehr Spiele bequem herunter anstatt sie im Laden zu kaufen?


- Im 1. Halbjahr 2014 wurden 798 Mio. Euro mit digitalen Spielen umgesetzt

- Absatz neuer Spielkonsolen liegt 23 Prozent über Vorgängergeneration

- Umsatz mit virtuellen Zusatzinhalten mehr als verdoppelt



Der deutsche Markt für digitale Spiele steht nach dem Wechsel der Konsolengeneration am Beginn einer neuerlichen Wachstumsphase. So lautet das Fazit des BIU - Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware im Vorfeld der gamescom 2014, die am 13. August beginnt. So wuchs der deutsche Markt für Computer- und Videospiele einschließlich der Umsätze mit Spiele-Apps, virtuellen Zusatzinhalten und Abo-Gebühren in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um rund 6 Prozent auf 798 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum des Vor¬jahres betrug der Umsatz noch 752 Millionen Euro. "Der Markt für digitale Spiele ist extrem dynamisch. Der Start einer neuen Konsolengeneration wie zuletzt führt in der Regel zu einer Orientierungsphase bei den Konsumenten, die sich auch in einer vorübergehenden Kaufzurückhaltung äußert. Der deutsche Markt war im Gegensatz zu allen anderen wichtigen Märkten für digitale Spiele in dieser Phase sehr stabil und startet jetzt bereits wieder durch", sagt Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. "Hinzu kommen wichtige Wachstumstreiber wie die neuen Spielkonsolen, der Boom bei Spielen für Mobilgeräte und das Free-to-Play-Geschäftsmodell, die die Marktentwicklung in den kommenden Jahren maßgeblich beeinflussen werden."

Erfolgreicher Start der neuen Spielkonsolen

Der Start der neuen Generation von Spielkonsolen bestehend aus der PlayStation 4 von Sony, der Wii U von Nintendo und der Xbox One von Microsoft verlief in Deutschland sehr erfolgreich. Fasst man die jeweils ersten sieben Monate der unterschiedlichen Geräte auf dem deutschen Markt zusammen, wurden rund 23 Prozent mehr Spielkonsolen verkauft, als es noch bei den Vorgängermodellen PlayStation 3, Wii und Xbox 360 im gleichen Zeitfenster der Fall war. Schenk: "Der Start der neuen Generation von Spielekonsolen in Deutschland zeigt: Die Geräte sind für die Konsumenten hoch attraktiv. Von der neuen Konsolengeneration geht für die kommenden Jahre ein deutlicher Wachstumsimpuls für die gesamte Spieleindustrie aus."

Virtuelle Zusatzinhalte

Mit dem Kauf von virtuellen Zusatzinhalten für Spiele auf Smartphones, Tablet Computern, PCs und Spielkonsolen wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 229 Millionen Euro umgesetzt. Das entspricht mit einem Wachstum von 149 Prozent mehr als einer Verdopplung im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2013. Ein Grund für den deutlich gestiegenen Umsatz liegt unter anderem an der steigenden Anzahl der Spieler, die für virtuelle Zusatzinhalte Geld ausgeben. In der ersten Jahreshälfte 2014 haben mehr als 3 Millionen Deutsche Geld hierfür ausgeben. Das ist ein Anstieg von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Welche Dynamik in diesem Markt steckt, zeigt ein Blick auf die virtuellen Zusatzinhalte für Mobilgeräte: In diesem Teilmarkt wurden 89 Millionen Euro in der ersten Jahreshälfte 2014 umgesetzt, nach 25 Millionen im Vorjahr. Das ist eine Steigerung von 256 Prozent. Schenk: "Virtuelle Zusatzinhalte haben sich bei den Konsumenten fest etabliert.

Ob käufliche Zusatzinhalte für kostenfreie Spiele oder große Zusatzpakete für PC- und Konsolenspiele: Die Möglichkeit die gespielten Titel zu erweitern, möchte kaum ein Spieler mehr missen."

Downloads werden beliebter, Sammler setzen auf hochwertige Spezial-Editionen


Der Kauf von Spielen für PCs, mobile und stationäre Spielkonsolen geschieht in Deutschland immer häufiger per Download. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 23 Prozent des Umsatzes mit Computer- und Videospielen mit Downloads erzielt. Zum Vergleich: 2010 betrug der Anteil erst 4 Prozent. Dies ist eine Steigerung von 575 Prozent innerhalb der vergangenen fünf Jahre. Doch auch der Kauf von Datenträgern bleibt wichtig: 18 Prozent der Spieler kaufen Spiele auf Datenträgern, weil sie diese ihrer Sammlung hinzufügen möchten. Schenk: "Wie in anderen Medienbranchen auch, löst der Trend zur digitalen Distribution eine große Dynamik aus. Mit hochwertigen Sammler-Editionen und den immer stärker nachgefragten Kombinationen aus physischen Spielfiguren und digitalen Spielen, hat der Handel hier aber weiterhin eine gute Position. Wir gehen davon aus, dass sich das Verhältnis zwischen Datenträgern und Downloads mittelfristig auf einem festen Verhältnis einpendeln wird."

Hinweis zu den Marktdaten

Die GfK verwendet Erhebungsmethoden zur Erfassung der Daten des deutschen Marktes für digitale Spiele, die weltweit und qualitativ einmalig sind. Hierzu gehören unter anderem eine für die gesamte deutsche Bevölkerung repräsentative Befragung von 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen sowie ein Handelspanel. Die Datenerhebungsmethoden erlauben einmaligen Einblick in den deutschen Markt für digitale Spiele.

Informationen zum BIU

Der BIU - Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. ist der Verband der deutschen Computer- und Videospieleindustrie. Der Verband repräsentiert mit seinen 19 Mitgliedern über 85 Prozent des Marktes für Computer- und Videospiele in Deutschland und ist beispielsweise Veranstalter der gamescom. Als kompetenter Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen beantwortet der BIU alle Fragen rund um das Thema Computer- und Videospiele.


Quelle





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Toll, trotzdem sinken die Preise nicht. Hoffe das ändert sich mal.
 
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Also wenn ich mir was im Digitalen Markt hole, dann sind das meist ältere und runtergesetzte Spiele (Gwg,DwG), bzw. Arcadegames. Das begrüße ich dann schon sehr.
 
M und M Viper

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Also wenn ich mir was im Digitalen Markt hole, dann sind das meist ältere und runtergesetzte Spiele (Gwg,DwG), bzw. Arcadegames. Das begrüße ich dann schon sehr.
So mache ich es auch. Das sind dann Spiele, für die man auf dem Gebrauchtmarkt 5 Euro zahlen muss und für die man später ohnehin nichts mehr bekommt. Da kann man die fünf Euro auch investieren und es als DLC erhalten. Dadurch habe ich mir z.B. Dark Souls, Fallout New Vegas oder halt das ein oder andere Arcade-Game.
 
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Man doch so sich super eine Bibliothek anlegen. Die Frage is eben nur, ob man die alten dann auch wirklich noch spielt. Ich mache es aber auch gerne.
 
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Toll, trotzdem sinken die Preise nicht. Hoffe das ändert sich mal.
Was meinst du damit? Dass die Spiele im deutschen Store im Normalfall 70€ kosten? Das finde ich definitiv auch zu viel, wenn man sich die Entwicklung aber mal allgemein betrachtet sind die Spiele doch deutlich günstiger als noch vor 15 Jahren.

Ich weiß es nicht mehr genau aber z.B. für Goldeneye auf der N64 habe ich damals circa. 140DM gezahlt, Inflationsbereinigt währen das heute um die 90€
 
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Ich würde sofort auf Digitale Spiele umsteigen.....aber sicher nicht zu den Preisen! Beispiel Deadrising 3 gibt es gebraucht schon für 30-35 Euro...Im AT Store kostet es immer noch 70 Euro...und da habe ich nicht mal ne CD in der Hand! Und so viel Geld habe ich mit meinem Lehrlingsgehalt nicht, damit ich Microsoft pro Spiel 30-40 Euro schenke!

Aber sobald sie hierfür ne Lösung finden..(z.b. kopplung an Amazon Preisen z.b.) würde ich sofort digitale spiele kaufen..
 
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Was meinst du damit? Dass die Spiele im deutschen Store im Normalfall 70€ kosten? Das finde ich definitiv auch zu viel, wenn man sich die Entwicklung aber mal allgemein betrachtet sind die Spiele doch deutlich günstiger als noch vor 15 Jahren.

Ich weiß es nicht mehr genau aber z.B. für Goldeneye auf der N64 habe ich damals circa. 140DM gezahlt, Inflationsbereinigt währen das heute um die 90€
Richtig.
Die cd und die Hülle fällt weg. Ich binde mich für ewig an das spiel. Da könnte es schon etwas günstiger sein.
 
Gurkensepp

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Und man schont die Umwelt!!!
 
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Ich bevorzuge mittlerweile auch digitale Spiele. Nichts nervt mich mehr, als immer die Discs zu wechseln, wenn ich mal schnell in ein anderes Spiel reinschauen will. Aber wie schon mehrfach gesagt, die Preise im Store sind einfach heftig.

Am PC hat man wenigstens die Möglichkeit, sich den Steam-Key günstiger zu besorgen. Auf der Box kaufe ich ein Spiel z.B. im Ausland oder wenn ich es im lokalen Geschäft oder bei Amazon mal im Angebot ist.

Aber dann eben: Scheiben wechseln ^^

Ich würde auch nicht schlecht finden, wenn man die Spiele auf Disk (wie bei Steam) mit meinem Account verknüpfen könnte und somit die Disk nicht zum starten braucht.
In Kombination mit einer Art Family Sharing (wie es ja im Moment schon auf der "Home"-XBO funktioniert) fände ich das wirklich gut.

Auf den Gebrauchtmarkt kann ich verzichten, ich behalte meine Spiele.

Und um Games mal zu testen, bräuchte es nur die Möglichkeit, Spiele (zeitlich begrenzt) an Freunde auszuleihen zu können.

Vieles davon war ja ursprünglich mal geplant, wurde ja dann aber geshitstormt ^^
 
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Richtig.
Die cd und die Hülle fällt weg. Ich binde mich für ewig an das spiel. Da könnte es schon etwas günstiger sein.
Da gebe ich dir vollkommen recht, die Preise von digitalen Spielen sollten immer unterhalb der Disk Versionen liegen.
 
PrinceCr0wn

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Also digital hat sicher viele Vorteile. Man spart sich die Materialien, man spart Platz usw. wobei ich sagen muss, dass ich eher ein Freund von Discs bin und dabei bleibt es auch. Finde das irgendwie toller..
 
Dollybooster

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Im US Store bekommt man die Games günstig hab für Wolfenstein damals ca 45 Euro gelöhnt. Für ne Digitale Copy ist der Preis für mich ok. Hab bis auf 2 Spiele nur Digital Copy's. Muss keine CD's wechseln. Kauf allerdings nur im US Store. Im deutschen Store sind die definitiv zu teuer.
 
xtremer

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wie schon vielfach geschrieben stimmt in Deutschland einfach das Preisverhältnis nicht. Es kann doch nicht sein, das Bulk-Versionen teurer sind als die normalen.
Solange das nicht korrigiert wird, kauf ich weiterhin im US Store.
 
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GrandMastaTrash

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GrandMastaTrash
Immerhin bietet MS (vor allem auf der 360) massenhaft gute Titel zum Sparpreis an.
Habe mir neulich erst Dark Souls 2 direkt aus dem Store geladen, für knapp 35€.
Solche Angebote sind zwar meist zeitlich begrenzt, aber trotzdem ein Anreiz, auf Datenträger zu verzichten. Für die One besitze ich nur drei Spiele auf Disc: RYSE, BF4 und WOLFENSTEIN.
FORZA5, FIFA14, TITANFALL...alles auf Festplatte. Wie weiter oben schon erwähnt, kein Disk-Wechsel nötig, und der Mensch ist nun mal von Natur aus faul...:D
Wenn man dann den US-Store zum kaufen nimmt (auch bereits erwähnt), schlägt man quasi zwei Fliegen mit einer Klatsche! :cool:
 
Dollybooster

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Japp und mir kommt der digitale Kauf grad sehr entgegen weil ich nen Gips hab und so mich nicht zur Konsole quälen muss.😄
 
Pancho

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Auf der 360 ist z.B. CoD Black Ops 1 immer noch mit 70€ gelistet und das kaufen auch jetzt noch Leute anscheinend. Warum nur, frag ich mich da ! Wer ist denn bitte so dumm?
 
Grinsy

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Rasrail84
Auf der 360 ist z.B. CoD Black Ops 1 immer noch mit 70€ gelistet und das kaufen auch jetzt noch Leute anscheinend. Warum nur, frag ich mich da ! Wer ist denn bitte so dumm?
Kids? Teenager die von Mama Geld bekommen haben.
 
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Naja die Preise von Activision sind im Store schon heftig. Wollen nochma mit den alten Spielen den großen Reibach machen.
 
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