• Gears of War 4 - Tipps für Horde 3.0

    In dem aus früheren Gears-of-War-Ablegern bekannten, nun erweiterten Mehrspielermodus Horde 3.0 habt ihr die Aufgabe, 50 Wellen unterschiedlichster Gegner niederzustrecken, bevor sie dies mit euch tun. Wie ihr euch denken könnt, ist dies keine leichte Aufgabe, weswegen wir euch einige wichtige Überlebenstipps geben. Wenn euch neben den von uns genannten Punkte noch weitere einfallen, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren erwähnen.

    Zu Beginn des Spiels findet ihr einen sogenannten Fabrikator, den ihr einmalig beliebig auf der Karte platzieren könnt. Er dient euch als Basis und Heimstätte, in der ihr durch das Töten von Gegner verdiente Energie in Waffen und Verteidigungsanlagen investieren könnt.

    Tipps für Erfolg in den kompetitiven Mehrspielermodi findet ihr übrigen hier!


    Quelle: Microsoft

    Zeit und das richtige Team
    Euch sollte klar sein, dass eine Runde Horde 3.0 schnell mehrere Stunden dauern kann. Plant also genug Zeit ein, um nicht vorzeitig aussteigen zu müssen, was die Chancen eures Teams, die finale 50. Runde zu erreichen, deutlich schmälert. Gleiches gilt natürlich für eure Teamkameraden. Dies könnt ihr natürlich nur beeinflussen, wenn ihr mit Freunden und Bekannten spielt. Mit einem eingespielten Team, das über Headsets kommuniziert, macht Horde 3.0 ohnehin deutlich mehr Spaß. Das Spiel kann leider auch nicht pausiert werden, weswegen ihr Pinkelpausen oder ähnliche Unterbrechungen möglichst schnell hinter euch bringen solltet.

    Klassenvielfalt

    In Horde 3.0 ist es essentiell, dass euer Team aus unterschiedlichen Klassen besteht. Vor allem jeweils ein Scout und Engineer sollten in jeder Runde vertreten sein. Der Scout sammelt stets die doppelte Menge an Energie von getöteten Monstern ein, die der Engineer in (je nach gewählten Klassenboni) vergünstigte Verteidigungsanlagen stecken kann.

    Klare Rollenverteilung

    Sprecht euch vorher ab, wer welche Rolle übernimmt. Beim Scout ist es logisch, dass dieser möglichst jede Energie einsammelt, von der dann jeder Spieler seine Ausgaben am Fabrikator tätigen kann. Der Engineer sollte sich stets in der Nähe des Fabrikators aufhalten und mit seinem Reparatur-Werkzeug dafür sorgen, dass automatische und manuelle Geschütze die Runde überleben. Sinkt die Gesundheitsanzeige der Türme auf 0, werden sie unwiederbringlich zerstört, sodass ihr erneut den vollen Preis zahlen müsst. Das Reparieren und Auffüllen der Munition der Anlagen kostet zwar auch Energie, jedoch deutlich weniger im Vergleich zum Neupreis der Türme.

    Fabrikator als Zentrum

    Platziert den Fabrikator an einer Stelle, die möglichst nicht von jeder Seite zugänglich ist, also zum Beispiel am rechten oder linken Rand einer Karte. Baut eure Verteidigungsanlagen nicht wild verteilt auf der gesamten Karte, sondern fokussiert eure Bauvorhaben auf das Gebiet rund um euren Fabrikator, also eure Basis.

    Nicht jeden Gegner töten

    Versucht, am Ende der Runde einen oder zwei Gegner am Leben zu erhalten, während der Scout über die Karte rennt, um die fallengelassene Energie aufzusammeln. Nutzt die Zeit außerdem, um die Waffen eurer Gegner aufzuheben, mit denen ihr auch eure Munition auffüllen könnt. Tötet ihr alle Gegner einer Welle sofort, habt ihr nur wenig Zeit, Waffen und Energie einzusammeln, die beim Start der neuen Welle verschwinden.

    Kein Geld für Waffen ausgeben

    Am Fabrikator könnt ihr hart verdiente Energie wie bereits erwähnt auch in Waffen investieren. Dies solltet ihr jedoch vermeiden und euer Geld lieber in Verteidigungsanlagen stecken. Dies liegt daran, dass ihr Waffen während und nach jeder Welle auch einfach von niedergestreckten Feinden aufheben könnt. Außerdem erhaltet ihr besondere Waffen durch hin und wieder vom Spiel gestellte Bonusaufgaben, denen ihr euch zuwenden könnt. Die durch Bonusaufgaben verdienten Waffen erscheinen in einer Kiste nahe eures Fabrikators und verschwinden nicht wie andere Waffen nach der nächsten Welle.
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    Kommentare 1 Kommentar
    1. Avatar von Predator X
      Predator X -
      Eventuell kann man ja noch folgendes einbauen:

      • Nutzen und sinnvoller Einsatz der einzelnen Verteidigungsanlagen
      • Erklärung der verschiedenen Fabrikator-Stufen
      • Hinweis, bzw. Erklärung der Gegner-Boni nach 10 abgeschlossenen Wellen
      • Hinweis, dass die Munition nach jeder Runde neu erscheint und daher eingesammelt werden solle


      Mehr fällt mir spontan nicht ein. Super Arbeit.