• Dragon Ball FighterZ - Test

    Dragon Ball ist wieder in aller Munde. Nach Dragon Ball Xenoverse 2 (2016), erscheint endlich wieder ein Dragon Ball im alten Beat ‘em Up Style. Die Rede ist natürlich von Dragon Ball FighterZ.


    Verkrampfte Finger
    Wie schon der Name verraten lässt, ist das Game ein reiner 2D-Prügler. Daher sollte man vorher eine ausgiebige Fingergymnastik machen, denn sonst kommt es schnell zu Verkrampfungen. Dragon Ball FighterZ bietet eine breite Palette an Angriffs- und Verteidigungsmoves, die wunderbar aufeinander abgestimmt sind und dazu jede Menge Superattacken. Gespielt wird in 13 abwechslungsreichen Arenen und wählen könnt ihr aus 24 hervorragend animierten Kämpfern.

    Verschiedene Spielmodi
    Zu Beginn startet ihr in einer Lobby mit maximal 64 anderen Kämpfern. Von hier aus entscheidet man sich für einen Spielmodus. Ihr könnt auch mit anderen Spielern kommunizieren, oder euch für Arenakämpfe (Rangliste bzw. "Freundschaftskämpfe") verabreden.


    - Arcade Modus -> gilt es verschiedene Herausforderungen zu meistern und im Rang aufzusteigen
    - lokaler Modus -> Matches/Turniere gegen Freunde oder gegen die CPU
    - Trainingsmodus -> ausprobieren und erlernen neuer Kombos
    - Story Modus

    Zu wenig für uns Dragon Ball Fans
    Wer Dragon Ball FighterZ allein wegen der Story spielen möchte, wird leider enttäuscht sein. Die Geschichte ist leider etwas stumpf. Denn es werden reichlich Charaktere wiedererweckt, die eigentlich tot sein sollten. Aber was jeden Fan da Herz höherschlagen lassen sollte, sind die Filmreifen Zwischensequenzen, die der Story wenigstens ein bisschen Pep verleihen. Lobenswert sind vor allem die Soundtracks, die den ein oder anderen Nostalgiker Gänsehaut bescheren dürften.
    Gespielt wird die Story wie eine Art Brettspiel. Ihr bewegt euer Team in Form eines Icons über eine Karte, und habt nur eine begrenzte Anzahl an Zügen zur Verfügung, um bis zum Boss zu kommen.

    Einsteigerfreundliche Steuerung
    Das Herzstück eines jeden Beat’em Ups dürfte das Kampfsystem sein. Die Steuerung ist für jeden leicht zu lernen. Im Wesentlichen gibt es drei verschiedene Attacken (leicht, mittel, schwer), diese könnt Ihr miteinander verknüpfen. Aber man sollte die Kombos erlernen und sich einprägen, denn diese sind bekanntlich am effektivsten. Vor allem die Superattacken sind nur mit einiges an Übung zu meistern.


    Neben den ganzen Angriffstaktiken, spielt natürlich die Defensive auch eine wichtige Rolle. Das Beste ist, ihr könnt potentiell jeden Angriff entweder ausweichen, blocken oder sogar kontern. Selbst die Superattacken können bei richtigem Timing unterbrochen werden.
    Von Vorteil kann es auch sein, mit der Zusammenstellung der Dreierteams herumzuexperimentieren. Dabei könnt ihr zu jedem Zeitpunkt im Gefecht fließend zwischen den Figuren hin- und herwechseln. Auch eure Superattacken lassen sich während eines Wechsels kombinieren.



    Fazit:
    Wer Fan von Beat’em Ups und auch noch von Dragon Ball ist, wird das Game vergöttern. Dragon Ball FighterZ glänzt vor allem mit der leicht zu erlernenden Steuerung, und dem durchdachten Gameplay. Was aber jedem Fan das Herz höherschlagen lassen dürfte, sind die wunderschönen Animationen. Leider bleibt die Story auf der Strecke, und dürfte daher den ein oder anderen hartgesottenen Fan enttäuschen.

    Wertung: 9,0
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