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Hatred - Devastation Gameplay Trailer

Diskutiere Hatred - Devastation Gameplay Trailer im PC Games / Hardware Forum im Bereich Andere Systeme; Zitat von klIckX bT Der große Unterschied zu GTA ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass bei diesem Spiel das Ziel darin besteht Amok zu ...


  1. #121
    BASH4Y0U
    Zitat Zitat von klIckX bT Beitrag anzeigen
    Der große Unterschied zu GTA ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass bei diesem Spiel das Ziel darin besteht Amok zu laufen und bei GTA gibt es einfach nur die Möglichkeit dazu. Ich habe GTA auch ohne "absichtliches" Amoklaufen geschafft. Ein Spiel das Amok zum Ziel hat ist für mich einfach nur fragwürdig. Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee? Mussten die Entwickler irgendein Trauma verarbeiten?
    Um gta zu schaffen musst du einige Banken brutal überfallen, hast einen Menschen gefoltert und hunderte Polizisten getötet.

    Glückwunsch, sowas unterscheidet sich komplett von hatred

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    Hallo Tassilo,

    schau Dir mal diese Ratgeber an. Vielleicht findest du dort etwas für dich.
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  3. #122
    klIckX bT
    Zitat Zitat von BASH4Y0U Beitrag anzeigen
    Um gta zu schaffen musst du einige Banken brutal überfallen, hast einen Menschen gefoltert und hunderte Polizisten getötet.

    Glückwunsch, sowas unterscheidet sich komplett von hatred
    Brutal? Gas geklaut und ab dafür in die Klimaanlage. Der Vergleich allgemein von diesem Spiel mit GTA ist für mich sinnfrei. Die Folter war für mich auch grenzwertig aber das sind vielleicht 5% Inhalt vom Spiel. Dieses lebt jedoch davon bzw. hat keinen anderen Sinn. Außerdem ist es bei GTA nicht das Ziel hunderte Polizisten zu töten. Da gibts von meiner Seite auch nichts mehr zu sagen.

    Hier gibts es wahrscheinlich noch Archievments für so ne Scheisse.

    "Richte einen Passanten mit der Machete so hin, dass die anderen es sehen können"
    10 G
    Na dann GZ Kollege

  4. #123
    BASH4Y0U
    Für mich sind beide Spiele Sinnfrei,

    Als juggernaut gepanzert eine Armee von Polizisten töten ist natürlich vollkommen gewaltfrei


  5. #124
    D0itD
    Zitat Zitat von BASH4Y0U Beitrag anzeigen
    Um gta zu schaffen musst du einige Banken brutal überfallen, hast einen Menschen gefoltert und hunderte Polizisten getötet.

    Glückwunsch, sowas unterscheidet sich komplett von hatred
    Es ist einfach zu sehen, wo der Unterschied liegt. Es setzt voraus, daß man ihn sehen will..

    In Videospielen geht es darum sich in einen fiktiven Charakter hineinzuversetzen. Besonders wichtig zur Motivation des Spielers sind dabei oft Motive und emotionale Hintergründe, dargestellt durch Story und Wortwahl des fiktiven Charakters, die sich auf den Spieler beim Spielen übertragen sollen.
    Darum geht es, sonst würde niemand länger als 5 Minuten einen Charakter steuern, sondern lieber abwaschen gehen oder mit dem Hund raus..

    Beim dem Beispiel GTA werden Filme zum Vorbild genommen a la Bonnie und Clyde. Gangstergeschichten eben.. Der Traum des kleinen Mannes, einfach mal alle Konventionen loszulassen und mit richtig Kohle, richtig viel Spaß zu haben, wird beim Spielen zur Realität. Realität im Spiel.
    Das Morden spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Hinblick auf Ziel und Wunscherfüllung des fiktiven Charakters, ist das Morden essentiel wichtig. Es werden jedoch oft mehrere Möglichkeiten vom Spiel gegeben, um an das Ziel zu kommen. Auch weniger blutreiche.

    Weiterhin hat sich gerade das Spiel GTA aber zu einem 3D Sandbox Spiel über die Jaher entwickelt, wo viele Spieler nicht der Storyline folgen, sondern ihren Gelüsten einfach freien Lauf lassen und tuen, was das Spiel ihnen erlaubt zu tun. Geschwindigkeitsübertretungen sind da sicher als 1. zu nennen, denn die fallen schnell mal an. Ein sehr ausgereifter und vielfältiger Einkaufs-und Kleiderschrankmodus ist integriert im 5. Teil der Serie, genauso wie etliche Freizeitaktivitäten, von denen viele unter dem "Ü18" liegen.

    Viele Spieler werden aber auch eine sadistisch angehauchte Freude dabei empfinden, wenn sie einfach mal so, wehrlose Passanten schlagen, zu Tode prügeln oder erschießen, anzünden und/oder ausrauben. Was heftig klingt, ist es auch, den die gute Grafik des Spiels, lässt dort schon schnell erkennen, was dem Menschen so angetan wird und seine Schreie nach Hilfe und es sind laute Schreie vor Schmerzen, die sind nicht zu Überhören.

    Belohnt das Spiel so ein Vorgehen wie das des Mordens oder Quälens ? Jein. In manchen Versionen der Reihe ließen die Passanten Spielgeld auf den Boden fallen nach dem erreichen des Zustand des Todes. In Deutschland wurde das zb. Schonmal zensiert.
    Auf jeden Fall bestraft das Spiel so ein Vorgehen durch ein steigenden Fahndungslevel, welches durch Anstieg der verübten Relikte, ebenfalls ansteigt und so oft in einer wilden Verfolgungsjagd mündet, die ebenfalls ein wichtiges Merkmal des Spiels ist. Da dieses bei den Spielern jedoch sichtlich zu Freude und einem spannenden Spielanteil werden kann und es auch einen Menüpunkt gibt „längste Verfolgungsjagd.“ kann man schon sagen, dass dieses Spiel Anreize gibt, doch ruhig mal auch Unschuldige zu töten.

    Wo liegt der Unterschied zu Hatred ?

    Nach dem was wir bisher von dem Spiel gesehen haben, gibt es einen ganz deutlichen Unterschied, der besonders heraussticht und nicht zu leugnen ist, es sei den der Betrachter ist blind und stumm:

    Die emotionale Verfassung des fiktiven Charakters, in den sich der Spieler ja hinein versetzen soll, ist eine völlig andere, als die, die in den meisten GTA Spielen angeboten wird.

    Hatred setzt auf einen sichtlich völlig verzweifelten und hasserfüllten, menschenverachtenden Mann, der seine Aufgabe nur darin sieht, möglichst viele unschuldige Menschen auf möglichst brutale Art und Weise zu töten. Ist es bei GTA wie beschrieben zumeist ehr eine Randhandlung und eine Kann-Handlung, so wird es in Hatred zur einzigen Haupthandlung. Die Gewichtung, vorgegeben vom Spiel (den Entwicklern), auf Brutalität und Perversion ist deutlich größer als in GTA.
    Alleine die Tatsache, daß es sich hier um den Hauptzweck (nach den bisher vorliegenden Informationen) des Spiels handelt macht es zu einem völlig anderen Spiel.

    Vor allem eine Sache ist noch sehr unterschiedlich. Wenn der Chaharter also nun sein ,wahrscheinlich aus einem kindlich motivierten Drama heraus motivierten, Rachefeldzug unternimmt, schreit er laute, hasserfüllte Ausrufe beim Töten. Diese sind stereotypisch für einen Amoklauf aus dem Bilderbuch.

    Das ganze findet statt in einer tristen, hoffnungslosen Welt, die in schwarz/weiß gehalten ist, um das Bedrückte noch einmal hervorzuheben. Während wir in GTA eine bunte Welt haben.

    Noch einmal der wichtige Anfang zur Erinnerung:

    Was ist die Hauptmotivation ein Videospiel zu spielen ?

    „Das Hineinversetzen in den fiktiven Charakter. „

    War GTA da in der Vergangenheit nicht schon problematisch ?

    „Ja. Es hat sich allerdings über Jahre/Jahrzehnte entwickelt.“

    Und Hatred ?

    „Es bietet keine Wahl mehr.“

  6. #125
    hardmika
    also ich muss schon sagen, diese Diskussionen sind immer wieder lustig

  7. #126
    Boarder76
    Müssen wir schon so dumm und abgestumpft sein wie der Amerikaner?
    Jedem das seine, aber ich unterstütze das game nicht.
    Und auch nicht den rechtsradikalen Entwickler.
    Nicht mein Niveau.
    Viel Spass beim foltern, morden und hinrichten!

  8. #127
    Subject Micro
    Leute die denken GTA isn Amoklaufsimulator denken auch Trailerpark ist Pro-Gewalt und Pro-Drogen.

    Wenn Hatred es schafft sich kritisch mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Hut ab. Ich bezweifel es aber. V a. nachdem man weiß was für Leute da dran arbeiten.

    PS: Schaut euch die Folterszene in GTA nochmal genau an, v.a. die Dialoge vor und danach. Die Charaktere haben auch kein Bock drauf und sind wie der Spieler dazu gezwungen. Absolut geniales Writing und Kritik an der Situation.

  9. #128
    BASH4Y0U
    Zwingt euch ja auch kleiner das Spiel zu kaufen

    Viel spaß beim Banken Überfallen, Polizisten hinrichten und Amokfahrten durch die Stadt
    Sowas mögt ihr ja scheinbar mehr

  10. #129
    Subject Micro
    Zitat Zitat von BASH4Y0U Beitrag anzeigen
    Zwingt euch ja auch kleiner das Spiel zu kaufen

    Viel spaß beim Banken Überfallen, Polizisten hinrichten und Amokfahrten durch die Stadt
    Sowas mögt ihr ja scheinbar mehr
    Ne. Ich mach keine Amokfahrten in GTA.
    Noch was. Dieser Smiley lässt dich unglaublich arrogant wirken.

  11. #130
    Subject Micro
    Zitat Zitat von D0itD Beitrag anzeigen
    Es ist einfach zu sehen, wo der Unterschied liegt. Es setzt voraus, daß man ihn sehen will..

    In Videospielen geht es darum sich in einen fiktiven Charakter hineinzuversetzen. Besonders wichtig zur Motivation des Spielers sind dabei oft Motive und emotionale Hintergründe, dargestellt durch Story und Wortwahl des fiktiven Charakters, die sich auf den Spieler beim Spielen übertragen sollen.
    Darum geht es, sonst würde niemand länger als 5 Minuten einen Charakter steuern, sondern lieber abwaschen gehen oder mit dem Hund raus..

    Beim dem Beispiel GTA werden Filme zum Vorbild genommen a la Bonnie und Clyde. Gangstergeschichten eben.. Der Traum des kleinen Mannes, einfach mal alle Konventionen loszulassen und mit richtig Kohle, richtig viel Spaß zu haben, wird beim Spielen zur Realität. Realität im Spiel.
    Das Morden spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Hinblick auf Ziel und Wunscherfüllung des fiktiven Charakters, ist das Morden essentiel wichtig. Es werden jedoch oft mehrere Möglichkeiten vom Spiel gegeben, um an das Ziel zu kommen. Auch weniger blutreiche.

    Weiterhin hat sich gerade das Spiel GTA aber zu einem 3D Sandbox Spiel über die Jaher entwickelt, wo viele Spieler nicht der Storyline folgen, sondern ihren Gelüsten einfach freien Lauf lassen und tuen, was das Spiel ihnen erlaubt zu tun. Geschwindigkeitsübertretungen sind da sicher als 1. zu nennen, denn die fallen schnell mal an. Ein sehr ausgereifter und vielfältiger Einkaufs-und Kleiderschrankmodus ist integriert im 5. Teil der Serie, genauso wie etliche Freizeitaktivitäten, von denen viele unter dem "Ü18" liegen.

    Viele Spieler werden aber auch eine sadistisch angehauchte Freude dabei empfinden, wenn sie einfach mal so, wehrlose Passanten schlagen, zu Tode prügeln oder erschießen, anzünden und/oder ausrauben. Was heftig klingt, ist es auch, den die gute Grafik des Spiels, lässt dort schon schnell erkennen, was dem Menschen so angetan wird und seine Schreie nach Hilfe und es sind laute Schreie vor Schmerzen, die sind nicht zu Überhören.

    Belohnt das Spiel so ein Vorgehen wie das des Mordens oder Quälens ? Jein. In manchen Versionen der Reihe ließen die Passanten Spielgeld auf den Boden fallen nach dem erreichen des Zustand des Todes. In Deutschland wurde das zb. Schonmal zensiert.
    Auf jeden Fall bestraft das Spiel so ein Vorgehen durch ein steigenden Fahndungslevel, welches durch Anstieg der verübten Relikte, ebenfalls ansteigt und so oft in einer wilden Verfolgungsjagd mündet, die ebenfalls ein wichtiges Merkmal des Spiels ist. Da dieses bei den Spielern jedoch sichtlich zu Freude und einem spannenden Spielanteil werden kann und es auch einen Menüpunkt gibt „längste Verfolgungsjagd.“ kann man schon sagen, dass dieses Spiel Anreize gibt, doch ruhig mal auch Unschuldige zu töten.

    Wo liegt der Unterschied zu Hatred ?

    Nach dem was wir bisher von dem Spiel gesehen haben, gibt es einen ganz deutlichen Unterschied, der besonders heraussticht und nicht zu leugnen ist, es sei den der Betrachter ist blind und stumm:

    Die emotionale Verfassung des fiktiven Charakters, in den sich der Spieler ja hinein versetzen soll, ist eine völlig andere, als die, die in den meisten GTA Spielen angeboten wird.

    Hatred setzt auf einen sichtlich völlig verzweifelten und hasserfüllten, menschenverachtenden Mann, der seine Aufgabe nur darin sieht, möglichst viele unschuldige Menschen auf möglichst brutale Art und Weise zu töten. Ist es bei GTA wie beschrieben zumeist ehr eine Randhandlung und eine Kann-Handlung, so wird es in Hatred zur einzigen Haupthandlung. Die Gewichtung, vorgegeben vom Spiel (den Entwicklern), auf Brutalität und Perversion ist deutlich größer als in GTA.
    Alleine die Tatsache, daß es sich hier um den Hauptzweck (nach den bisher vorliegenden Informationen) des Spiels handelt macht es zu einem völlig anderen Spiel.

    Vor allem eine Sache ist noch sehr unterschiedlich. Wenn der Chaharter also nun sein ,wahrscheinlich aus einem kindlich motivierten Drama heraus motivierten, Rachefeldzug unternimmt, schreit er laute, hasserfüllte Ausrufe beim Töten. Diese sind stereotypisch für einen Amoklauf aus dem Bilderbuch.

    Das ganze findet statt in einer tristen, hoffnungslosen Welt, die in schwarz/weiß gehalten ist, um das Bedrückte noch einmal hervorzuheben. Während wir in GTA eine bunte Welt haben.

    Noch einmal der wichtige Anfang zur Erinnerung:

    Was ist die Hauptmotivation ein Videospiel zu spielen ?

    „Das Hineinversetzen in den fiktiven Charakter. „

    War GTA da in der Vergangenheit nicht schon problematisch ?

    „Ja. Es hat sich allerdings über Jahre/Jahrzehnte entwickelt.“

    Und Hatred ?

    „Es bietet keine Wahl mehr.“
    Perfekt zusammengefasst.
    Das Thema ist nicht so simpel wie ihr Heinis (liebevoll) denkt.

  12. #131
    hardmika
    Also ich hab eine Theorie zu dem Game was ich mit euch teilen muss.

    Der Entwickler gehört einer geheimen Organisation an die die Regierungen auf der ganzen Welt mittels Gewalt stürzen will.

    Sowas geht natürlich nicht ohne Einer Brutallen Arme, deshalb wirde das Spiel Entwickelt um zu schauen wer für diesen Plan geeignet ist.

  13. #132
    Boarder76
    You made my day!

  14. #133
    ocrana7
    Zitat Zitat von D0itD Beitrag anzeigen
    Es ist einfach zu sehen, wo der Unterschied liegt. Es setzt voraus, daß man ihn sehen will..

    In Videospielen geht es darum sich in einen fiktiven Charakter hineinzuversetzen. Besonders wichtig zur Motivation des Spielers sind dabei oft Motive und emotionale Hintergründe, dargestellt durch Story und Wortwahl des fiktiven Charakters, die sich auf den Spieler beim Spielen übertragen sollen.
    Darum geht es, sonst würde niemand länger als 5 Minuten einen Charakter steuern, sondern lieber abwaschen gehen oder mit dem Hund raus..

    Beim dem Beispiel GTA werden Filme zum Vorbild genommen a la Bonnie und Clyde. Gangstergeschichten eben.. Der Traum des kleinen Mannes, einfach mal alle Konventionen loszulassen und mit richtig Kohle, richtig viel Spaß zu haben, wird beim Spielen zur Realität. Realität im Spiel.
    Das Morden spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Hinblick auf Ziel und Wunscherfüllung des fiktiven Charakters, ist das Morden essentiel wichtig. Es werden jedoch oft mehrere Möglichkeiten vom Spiel gegeben, um an das Ziel zu kommen. Auch weniger blutreiche.

    Weiterhin hat sich gerade das Spiel GTA aber zu einem 3D Sandbox Spiel über die Jaher entwickelt, wo viele Spieler nicht der Storyline folgen, sondern ihren Gelüsten einfach freien Lauf lassen und tuen, was das Spiel ihnen erlaubt zu tun. Geschwindigkeitsübertretungen sind da sicher als 1. zu nennen, denn die fallen schnell mal an. Ein sehr ausgereifter und vielfältiger Einkaufs-und Kleiderschrankmodus ist integriert im 5. Teil der Serie, genauso wie etliche Freizeitaktivitäten, von denen viele unter dem "Ü18" liegen.

    Viele Spieler werden aber auch eine sadistisch angehauchte Freude dabei empfinden, wenn sie einfach mal so, wehrlose Passanten schlagen, zu Tode prügeln oder erschießen, anzünden und/oder ausrauben. Was heftig klingt, ist es auch, den die gute Grafik des Spiels, lässt dort schon schnell erkennen, was dem Menschen so angetan wird und seine Schreie nach Hilfe und es sind laute Schreie vor Schmerzen, die sind nicht zu Überhören.

    Belohnt das Spiel so ein Vorgehen wie das des Mordens oder Quälens ? Jein. In manchen Versionen der Reihe ließen die Passanten Spielgeld auf den Boden fallen nach dem erreichen des Zustand des Todes. In Deutschland wurde das zb. Schonmal zensiert.
    Auf jeden Fall bestraft das Spiel so ein Vorgehen durch ein steigenden Fahndungslevel, welches durch Anstieg der verübten Relikte, ebenfalls ansteigt und so oft in einer wilden Verfolgungsjagd mündet, die ebenfalls ein wichtiges Merkmal des Spiels ist. Da dieses bei den Spielern jedoch sichtlich zu Freude und einem spannenden Spielanteil werden kann und es auch einen Menüpunkt gibt „längste Verfolgungsjagd.“ kann man schon sagen, dass dieses Spiel Anreize gibt, doch ruhig mal auch Unschuldige zu töten.

    Wo liegt der Unterschied zu Hatred ?

    Nach dem was wir bisher von dem Spiel gesehen haben, gibt es einen ganz deutlichen Unterschied, der besonders heraussticht und nicht zu leugnen ist, es sei den der Betrachter ist blind und stumm:

    Die emotionale Verfassung des fiktiven Charakters, in den sich der Spieler ja hinein versetzen soll, ist eine völlig andere, als die, die in den meisten GTA Spielen angeboten wird.

    Hatred setzt auf einen sichtlich völlig verzweifelten und hasserfüllten, menschenverachtenden Mann, der seine Aufgabe nur darin sieht, möglichst viele unschuldige Menschen auf möglichst brutale Art und Weise zu töten. Ist es bei GTA wie beschrieben zumeist ehr eine Randhandlung und eine Kann-Handlung, so wird es in Hatred zur einzigen Haupthandlung. Die Gewichtung, vorgegeben vom Spiel (den Entwicklern), auf Brutalität und Perversion ist deutlich größer als in GTA.
    Alleine die Tatsache, daß es sich hier um den Hauptzweck (nach den bisher vorliegenden Informationen) des Spiels handelt macht es zu einem völlig anderen Spiel.

    Vor allem eine Sache ist noch sehr unterschiedlich. Wenn der Chaharter also nun sein ,wahrscheinlich aus einem kindlich motivierten Drama heraus motivierten, Rachefeldzug unternimmt, schreit er laute, hasserfüllte Ausrufe beim Töten. Diese sind stereotypisch für einen Amoklauf aus dem Bilderbuch.

    Das ganze findet statt in einer tristen, hoffnungslosen Welt, die in schwarz/weiß gehalten ist, um das Bedrückte noch einmal hervorzuheben. Während wir in GTA eine bunte Welt haben.

    Noch einmal der wichtige Anfang zur Erinnerung:

    Was ist die Hauptmotivation ein Videospiel zu spielen ?

    „Das Hineinversetzen in den fiktiven Charakter. „

    War GTA da in der Vergangenheit nicht schon problematisch ?

    „Ja. Es hat sich allerdings über Jahre/Jahrzehnte entwickelt.“

    Und Hatred ?

    „Es bietet keine Wahl mehr.“
    Ich stimme dir da quasi in allen Punkten zu. Dennoch halte ich an meiner Einstellung fest: GTA und hatred mögen zwei völlig verschiedene Rahmenhandlungen bieten und auch völlig unterschiedlich motiviert sein. Virtuell getötet wird in beiden. In GTA gibt es keinen 100% friedlichen Weg. Auch wenn Wahlmöglichkeiten bestehen...
    Wie kann man das auf der einen Seite gut heißen und andererseits bei hatred so strikt verurteilen?
    Heißt das im Klartext, dass es für euch in GTA weniger schlimm ist Polizisten zu töten, Zivilisten zu überfahren und Leute zu foltern nur weil der Kontext/ die Rahmenhandlung besser ist?
    Leute das ist doch nicht euer Ernst!
    Die Gewalttat an sich bleibt die Gleiche! Da ist es doch Wurst-egal wie das virtuelle Verbrechen dann motiviert ist.

    Wer hatred spielen will, soll es spielen! Wer das ganze abstoßend findet lässt es eben bleiben. Aber hört doch bitte mit dieser Hexenjagd auf.

  15. #134
    donkey
    Naja, die Gewalttat ist die gleiche, aber GTA hat eben ein nicht ganz ernst zu nehmendes Setting. Das ist so wie die Gewalt in Sin City, die ja fast schon künstlerisch anmutet. Gegenbeispiel fällt mir auf die Stelle zwar nicht ein, aber die Hintergrund-Story bei Hatred stößt den meisten halt auf. Und das ist auch gut so…

    Das Ziel der Entwickler war hier doch keine künstlerische Freiheit, sondern einfach nur Aufmerksamkeit. Wer würde sich sonst für einen polnischen Shooter interessieren?

  16. #135
    Fischbrezel
    Zitat Zitat von donkey Beitrag anzeigen
    Naja, die Gewalttat ist die gleiche, aber GTA hat eben ein nicht ganz ernst zu nehmendes Setting. Das ist so wie die Gewalt in Sin City, die ja fast schon künstlerisch anmutet. Gegenbeispiel fällt mir auf die Stelle zwar nicht ein, aber die Hintergrund-Story bei Hatred stößt den meisten halt auf. Und das ist auch gut so…

    Das Ziel der Entwickler war hier doch keine künstlerische Freiheit, sondern einfach nur Aufmerksamkeit. Wer würde sich sonst für einen polnischen Shooter interessieren?
    Das kommt aus Polen?

  17. #136
    Coope2z
    Zitat Zitat von donkey Beitrag anzeigen
    Wer würde sich sonst für einen polnischen Shooter interessieren?
    Was hat denn die Herkunft damit zu tun ?
    Zwar kein Shooter aber gutes Beispiel : Techland, das Studio hinter Dying Light, Dead Island 1 / Riptide / 2 kommt aus Polen, da kräht auch kein Hahn nach.

  18. #137
    Archie Medes
    Was mich auch stört, ist der Backround des einen Entwicklers bzw vielleicht sogar des ganzen Studios. Soll eine Neonazi Vergangenheit haben und bei sowas werd ich kribbelig. So jemanden will ich auf keinen Fall unterstützen. Geht ja mal gar nicht.

  19. #138
    BASH4Y0U
    Die Entwickler von the witcher kommen auch aus Polen oder?

  20. #139
    Coope2z
    Zitat Zitat von BASH4Y0U Beitrag anzeigen
    Die Entwickler von the witcher kommen auch aus Polen oder?
    yup ( 10 Zeichen )

  21. #140
    donkey
    Jupp, Hatred kommt aus Polen. War vielleicht ein bisschen vorlaut, aber ich nehme einfach mal an, dass sich sonst niemand für ein kleines Entwickler Studio aus Polen interessieren würde.

    Das mit dem Neo-Nazi-Hintergrund habe ich auch gelesen. Das machts natürlich nicht besser. Aber da sollte man immer vorsichtig sein, was die Medien so verbreiten.

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